Chiang Rai

9 10 2012

Los geht es nach Chiang Rai 🙂

bei bestem Wetter fahren wir in Chiang Mai ab. Die Fahrt soll ungefähr drei Stunden dauern un dmein zweiter Klasse Bus ist echt ok.

So sah das Wetter also bei der Abfahrt und für das erste Wegstück aus…schön 🙂

 

 

 

..schon bald fing es dann aber an zu regnen  und wurde

immer dunkler draußen…

kein schönes Wetter um achhher ein Hostel zu suchen…

Angekommen mit einer Französin ein Hostel angeschaut, sie wollte bleiben ich hab lieber nochmal wieter geschaut und dann was schöönes gefunden… musste das schöne Zimmer dann leider gegen ein kleineres ungemütlicheres tauschen weil die Toilettenspülung nicht funktioniert hat… war ok aber der Hahn am morgen direkt vor meinem Fenster und die Baustelle daneben ab halb acht gingen leider garnicht. Also nochmal Hostel gewechselt und mir für eine Nacht ein schickes teures Zimmer geleistet… Bilder hats keine aber dafr ein paar Eindrücke von Chiang Rai:

 

 

 

 

 

Mhmmm das war jetzt ja nur Wat, also noch ein paar mehr Bilder 🙂

 

 

 

 

 

 

Noch ein bißchen….

 

 

 

 

 

 

Und dann hab ich mir einen Roller gemietet um zum weißen Tempel (Wat Rong Khun)und zur Golden Triangel zu düsen…

Der weiße Tempel war nach kurzer Fahrt schnell gefunden…soooo ein eindrucksvoller Ort! Suuuper schön einfach!

 

 

 

 

 

Weil es sooo schön ist her noch mehr Bilder   🙂

 

 

 

 

 

 

Der Weg weiter Richtung Golden Triangel war dann weit weit weit…hatte scheinbar eine Azweigung verpasst und die nächste war gesperrt… aber die Landschaft war schön:

 

 

 

 

 

Doof nur das irgendwann der Sprit alle war, aber weit und breit nichts zu sehen… hab dann auf einer Kreuzung eunen Polizisten entdeckt und ihn nach einer Tankstelle gefragt… Englisch hat er nicht verstanden aber das zeigen auf die leere Spritanzeige 🙂 Hat mich also in das Dorf geschickt da wäre eine Tankstelle..

 

 

Und hier ist sie…die Tankstelle…

Ich habe also eine Frau die dort am Hoftor neben der „Tankstelle“ stand gefragt wie das wohl ginge, sie hat dann eine andere geholt und noch eine und sie fanden es super amüsant das die farang nicht kapiert wie es funktioniert und haben das halbe Dorf zusammen gerufen bis es dann auch eine Frau gab die ein bißchen Englisch konnte und mich gerettet hat!

Danke dafür!! 🙂

Vorsichtshalber hatte ich voll getankt,war natürlich am Ende vzu viel aber sicher ist sicher 😉

Und dann bin ich auch endlich angekommen…Golden Triangel, das Dreilndereck Thailand, Laos, Myanmar…

 

 

 

 

 

 

 

Schön!

 

 

Und dann wieder zurück nach Chiang Rai, wieder verfahren und um acht total fertig dort angekommen!!

Dann noch schnell zum Nachtmarkt, dort gabs wie immer dies und das und vor allem leckeres essen und diesmal anstelle von Lifemusik eine Tanzshow 🙂

 

 

 

 

 

Und am nächsten Morgen gings schonwieder zurück nach Chiang Mai…

 



Rollertour

7 10 2012

Also eigentlich wollten wir uns ja ein Fahrrad mieten, nachdem wir aber solch unglaublich schrecklichen, schmerzhaften Muskelkater hatten nach unserem Trekking haben wir uns für das Abenteuer Roller fahren entschieden. Also für uns ein Abenteur, links fahren und dann der Verkehr…

…aber mutig rein ins Abenteuer, erstmal zum Bahnhof, damit Dalia den Nachtzug nach Bangkok buchen kann…hat hin  ungefähr eine Stunde gedauert, weil wir den Weg nicht finden konnten und uns jeder in eine andere Richtung geschickt hat… zurück waren es dann 15 Minuten 🙂

 

 

Weiter wollten wir eigentlich auch noch zum Tempel auf dem Berg… erstmal gabs aber einen Stop bei einem Markt, drüberschlenderncund Mittagessen 🙂

 

 

 

 

 

 

Weiter ging es dann erstmal noch zu einem anderen Tempel.

 

 

 

 

 

Und dann wurde es leider auch schon grau und fing an zu regnen…

 

also sind wir zurück, haben ein wenig ausgeruht und abends ging es wieder zum Nachtmarkt. Und weil wir die Roller noch bis am nächsten Tag um zwölf hatten, sind wir mit dem Roller zum Nachtmarkt gedüst…

 

 

 

Diesmal zu einem anderen, kleineren, mit weniger Touristen. Interessant was es da so zu essen gibt…

 

 

 

 

 

Und für die ganz Mutigen… ich esse d0ch nichts was mich anschaut… und der eine auf dem rechten Bild schaut ja wohl mal direkt in die Kamera 😉

 

 

 

 

 

Am nächsten Morgen dann nochmal ab auf den Roller und rauf auf den Berg zum Wat Phra That Doi Suthep. Er ist das Wahrzeichen Chiang Mais und liegt etwa 15 km westlich vom Stadtzentrum. Besonders bekannt ist die vergoldetete Chedi, die eine Reliquie des Buddha enthalten soll. Die Tempelanlage selbst erreicht man über eine langgezogene Treppe, deren Geländer mit Schlangen verziert sind. Hatte ich gesagt wie weh die Beine immernoch vom Trekking taten…die Treppe war Folter!! 😉

 

 

 

 

 

Auf dem Weg zurück gabs dann noch einen Aussichtspunkt…leider war die Sicht nicht so super…

Ich präsentiere den Blick auf Chiang Mai 🙂

 

 

 

Und schon war sie zu Ende, die Rollertour und leider auch die gemeinsame Zeit mit Dalia, die am Abend mit dem Zug nach Bangkok gefahren und am nächsten Morgen heim geflogen ist… und für mich gings dann schon fast weiter nach Chiang Rai 🙂



2 Tage 1 Nacht

5 10 2012

Eigentlich bin ich mal wieder viel zu müde zum tippen, aber bevor ich garnichtmehr hinterher komme hier jetzt endlich mal de Bericht vom Trekking 🙂

Also zwei Tage eine Nacht ab in den Dschungel…

Wir werden als von unserem Guide Noom am Guesthouse abgeholt und ins Songthaeo geladen… darin sitzen schon Kim aus London, Emily und Michael aus Frankreich, zwei schlafende Engländer aus Yorkshire (Ben und Luke) und dazu kommen noch Dalia, Sophia und ich und später noch ein Mädel aus Korea (leider hab ich ihren Namen vergessen)…

Als erstes ging es zum Markt…dort konnten wir Getränke kaufen oder was auch immer wir sonst noch brauchen… war ganz schön, aber der Markt in Chiang Mai irgendwie schöner…

…danach gings wieder ins Songthaew, ganz schön eng!!

 

Nach ner ganzen Weile Fahrt kommen wir an der ersten Station an, dem Elefantenreiten… Rauf auf den Elefanten und los geht es…

 

 

 

 

 

Aussichten auf unserem kleinen Elefantenritt

 

 

 

 

 

Dieser Sitz ist garnicht mal so bequem, vor allem bergauf, wenn sich einem die Metallstange in den Rücken bohrt. Ich hätte viel lieber wirklich auf dem Elefanten gesessen…

Da geht er, unser Elefant 🙂

Danach gab es im Elefantencamp noch Mittagessen, letzte Toilettenmöglichkeit und die Möglichkeit das Bild vom Elefantenritt zu erwerben…

Und danach geht’s los…trekking zum HillTribe… immer bergauf, quer durch den Dschungel…. Ich sags mal so, auch das wird nicht mein neues Hobby 🙂 Ich bin einfach nicht gemacht um in diesen Temperaturen größere Anstrengungen zu bestehen …. boah war das anstrengend!!!!

 

 

 

 

 

Die Aussicht war dafür wirklich bombastisch…wenn man Zeit hatte sie zu genießen…unser „ThaiRambo“, dazu haben wir Noom ernannt (weil später im Camp in Kampfhose, Oberkörper frei, Stirntuch), hat ein gewaltiges Tempo vorgelegt…die Gruppe hat sich dann ziemlich gesplittet, aber am Ende sind alle angekommen 🙂

 

 

 

 

 

Und hier präsentiere ich unsere Unterkunft! Garnicht mal so schlecht. Und die Matratze bequemer als manch andere…

 

 

 

 

 

 

Gut, das Bad ist gewöhnungsbedürftig…aber die Dusche echt erfrischend!! 😉

 

 

 

 

 

Abends hat Noom dann in seiner kleinen Hütte das beste Dinner überhaupt gezaubert… Es gab Reis und grünes Curry und sooooo leckeres PumpkinTofu…oh man da bekomme ich direkt wieder Hunger!! Das war echt soooo gut!!! Außerdem wurde Gitarre gespielt, gesungen, gequatscht und wir haben ein paar „Zaubertricks“ gelernt 🙂

 

 

 

 

 

Am nächsten Morgen gabs ein leckeres Frühstück und schon gings auch wieder los.

Leider ohne Noom, weil er die drei Tagestour weiter begleitet…also ein neuer Guide dessen Namen ich nicht weiß und der auch nur vorneweg gerannt ist und nicht wirklich den Namen Guide verdienent hat!!

Der Morgen danach 😉

Weil es am Aabend viel viel geregnet hat ist der Weg total rutschig und glitschig und der Abstieg, wieder quer durch den Dschungel garnicht mal so einfach! Naja und der Guide rennt vorneweg und wir irgendwie hinterher oder eben auch nicht. Beschließen dann in unserem eigenen Tempo sicher den Berg runter zu kommen 🙂

 

 

Bilder gibts leider nicht vom Abstieg, war viel zu anstrengend und wir schon viel zu weit ab von der Gruppe um noch nen Fotostop einzulegen …

Aber vom ersten Stopp gibts ein Bild! Erst hat man ihn gehört und dann gesehen…der Wasserfall war echt gr0ßartig!!

 

 

 

 

 

Und dann gings weiter im am Fluss entlang zum nächsten Ziel dem Rafting und dem Bamboo rafting…

 

 

 

 

 

 

Rafting war cool, aber das nächste Mal brauche ich für sowas unbedingt Kontaktlinsen!! Einmal hats uns auch fast aus dem Boot gespült…

Hier sieht man immerhin mal den Fluß. Sonst gibts weder Bilder vom Rafting noch vom Bamboo…

klar, man konnte wieder welche kaufen, aber leider war ich auf allen verdeckt 🙂

Dann ging es noch zum Lunch und schon auch wieder zurück nach Chiang Mai…

 

Dort waren wir abends noch auf dem großen Sonntags Nachtmarkt. Achja und Kristel haben wir noch getroffen, sie kennen wir aus Penang…war echt prima, danach noch ab in eine Bar.

Bild des Abends:

Also in der vorderen Reihe:

Verkäuferin 1 und 2

und in der hinteren von links:

Ich, Sophia, Ladyboy, Kristel, Dalia 🙂

 

 

Weiter gehts dann im neuen Artikel mit unserem Experiment Roller fahren in Thailand…

jetzt schnell fertig packen und zum Bus zurück nach CHiang Mai…

 



Meckern Meckern Meckern…

4 10 2012

…. das will ich jetzt mal machen!!

Bin heute mit dem Bus nach CHiang Rai. In Chiang Mai war noch schönster Sonnenschein und dann auf dem Weg wurde es immer grauer und dunkler und dann hats geschüttet und geschüttet……..

so dann also hier und Unterkunft suchen. Die erste hat mir nicht gefallen also wieder rein ins Songthaeo und eine andere anschauen. Die ist echt Ok, für eine Nacht bleibe ich erstmmal, Zimmer mit Bad für fast 7 Euro. Dann geht die Toilettenspülung nicht , sondern alles läuft aus dem Spülkasten raus… also muss ich Zimmer wechseln….Kleiner, dunkler und die Matratze ist der Horror!! Dabei hab ich doch schon Rückenweh 🙁

Ok außerdem hab ich Hunger und dachte wenns hier schon ein „Restaurant“ dabei hat dann esse ich lecker Pad Tai… Chicken war aus, also beef…baaahhhh igit, das war das schlechteste Pad Tai das ich bis jetzt gegessen habe. Das war generell das schlechteste das ich unterwegs bis jetzt hatte!!

Also los und neues zu Hause für morgen suchen… Alles voll teuer hier!! Nachtmarkt war ganz nett, aber auch da habe ich mich fürs falsche Essen entschieden…ein Haufen Fritiertes war wohl doch das Falsche!

Unterkunft hab ich noch nicht weil die zwei Interessanten erst morgen Zimmer zum anschauen frei haben.. alles andere war zu teuer oder keine Verbesserung 🙂 also morgen früh raus um Zimmer anzuschauen…macht aber nichts weil direkt vor meinem Fenster ne Baustelle ist und die sowieso spätestens halb acht anfangen…na suuuper!!

Jetzt sitze ich also auf der scheiß unbequemen Matratze, mir ist schlecht, der Bauch grummelt, ich hab für morgen weder eine neue Unterkunft noch nen Ausflug gebucht, aber sonst ist alles bestens 🙂

Ein nettes Mädel hab ich angequatscht und sie will den gleichen Ausflug machen wie ich, auch mit dem Roller. Aber leider startet sie morgen früh um sieben und heute Abend und auch morgen so früh ist kein Roller aufzutreiben, schade!! Sie geht morgen nach Chiang mai zurück. Und ich denke ich gehe Samstag zurück und nicht erst Sonntag, mal abwarten vielleicht wirds ja noch… aber momentan denke ich lieber nen Tag länger in Chiang Mai als hier…

So, das musste jetzt mal gesagt werden…auch sowas sollte in den blogs vorkommen,damit man nicht auf die Idee kommt alles ist immer super easy, einfach, lustig und macht immer soooo viel Spaß…

Jetzt aber genug gemeckert, morgen also Unterkunft suchen, umziehen, Roller mieten und Ausflug machen und dann am Samstag irgendwann zurück nach Chiang Mai oder doch bleiben…wer weiß das jetzt schon 😉

Und die Tage gibts dann auch endlich den Bericht vom Trekking, von den Tagen mit Dalia und Sophia und der Rollertour.

Dann auch wieder mit Bildern!! Mit vielen Bildern 🙂

Knutschi und gute Nacht!



Kochkurs Chiang Mai

1 10 2012

So, gerade angekommen geht es gleich am nächsten Morgen um halb neun mit Dalia und Sophia zum Kochkurs. Unsere „Lehrerin“ im kurzen Stretchminikleid, mit deutlichem Restalkoholsspiegel ist ein echtes Unikat 🙂 Los geht es auf dem Markt, die verschiedenen Zutatan werden erklärt und einiges über die Thaiküche erzählt… super interessant!!

Großen Unterhaltungswert hatte auch der ständige Vergleich mit dem männlichen Geschlechtsorgan bei den verschiedensten Gemüsen oder den kleinen Bananen…

Bevor es dann weiter ging hatten wir noch ein wenig Zeit uns umzuschauen…

 

 

 

 

 

Für jeden Geschmack was dabei… man beachte das Schild bei den Eiern 🙂

Weiter ging es dann also in einem „Bus“ zum Bahnhof… Eine prima Truppe, zwei Amerikanerinnen, ein Chinese, zwei Mädels aus Taiwan, ein schottisches Paar, Dalia, Sophia and me.

 

 

Mit dem Zug gings dann raus aus Chiang Mai zur Cooking Farm 🙂  In den Zügen gibts übrigens extra Plätze die für die Mönche reserviert sind.

 

 

 

 

 

 

Angekommen am Banhof waren wir nicht etwa schon da…nein, weiter gings mit einer Radtour… dann angekommen und erstmal rein ins passende Outfit 😉

 

 

 

 

 

Menue auswählen, Klingen schärfen und schon kann es los gehen 🙂

 

 

 

 

 

 

Und hier präsentiere ich das Frühstück 🙂

Vorher und Nachhher

Stir fried holy basil with chicken

 

 

Zum Lunch gab es dann Chicken in coconut milk Soup und Green Curry with chicken…so ne curry paste zu machen ist echt harte Arbeit! Aber jammi, es war sooo lecker!! Das Frühstück übrigens auch!!

 

 

 

 

 

 

Danach gabs dann ein kleine Pause, die wir für eine Radtour zu einem nahen Tempel genutzt haben…

 

 

 

 

 

 

Schnell noch ein Bild bevor es zurück geht und Appetizer und Dessert gekocht werden…

🙂

 

 

 

 

Zurück ging es dann gleich weiter mit dem Appetizer…hier hatteich den Papaya Salad gewählt. Hatte ich mir was anderes drunter vorgestellt, war aber auch lecker!

 

 

 

 

Und zum Abschluss noch eine kleine Auswahl der Desserts…

Pumpkin in coconut milk-Deep fried banana-Sweet stick rice with mangoes

 

 

 

 

 

 

 

Und schon war ein prima Tag Kochkurs zu Ende…zurück mit dem Rad und mit dem Bus, den Zug gab es auf dem Rückweg nicht mehr…

Knutschi



Thailand

30 09 2012

Ich bin angekommen…

in Chiang Mai am 26. abends. Also gerade mal vier Tage hier und schon total viel erlebt. Kochkurs, Hostel suchen und wechseln und nen Zweitagestrek inklusive trekking, Bergorf, Rafting, Elefantenreiten….

Das Ganze mache ich in bester Gesellschaft von Dalia und ihrer Nichte Sophia. Sooo gut dass es geklappt hat mit dem hier wieder treffen.  Die Beiden fahren übermorgen allerdings schon weiter nach Bangkok um dann nach Hause zu fliegen… alle verlassen mich 🙁 … 😉

Aber Dalia besuche ich dann ja im Dezember in Neuseeland! 🙂

Also spätestens wenn ich wieder alleine bin bringe ich den blog auf den neusten Stand 😉

Ich gehe nach Chiang Mai nach Chiang Rai und dann vielleicht Pai…

Hab aber eigentlich auch schon wieder Lust auf Strand und Meer… also gehts vielleicht doch schneller in den Süden als geplant (aber bis jetzt waren alle Planänderung bestens und genau richtig!!)  also mal sehen. …

Viele liebe Grüße und Knutsch

 



Abschied Indonesien …

28 09 2012

 

Hallo ihr Lieben…

Meine Zeit in Indonesien ist leider erstmal vorbei. Sooo viel was ich noch nicht gesehen habe…

Es war einfach großartig und ich freue mich schon sehr aufs nächste Mal!!

Hier gibts jetzt einfach nochmal eine bunte Bildermischung der fast vier Wochen Indonesien 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Flughafen Bali…

Bald gehts los…  und wenn alles klaappt bin ich drei Flüge später um 22:40 Uhr in Chiang Mai, Thailand!

Ist gut gegangen 🙂

 

 

 

 

 

Traurig zu gehen!

Aber auch voller Vorfreude auf  Thailand 🙂

 

 

 

 

 

 

 



Lovina

25 09 2012

Sooo, jetzt gibt´s auch was über Lovina zu lesen 🙂

Wie schon gesagt hab ich hier eigentlich nur die Zeit verdrödelt… und das war einfach großartig, hat viel Spaß gemacht und ich hab mich einfach wohl dabei gefühlt… Orte zum Zeit verdrödeln waren zum Beispiel:

 

 

 

 

 

Na und wer will sich da schon bewegen 🙂

Aber dann hab ich mich doch mal aufgemacht und mich sogar richtig früh aus dem Bett gequält zu einer Sonnenaufgangsdelfintour…

Für sechs Uhr sehe ich richtig fit aus….

Im Hintergrund unser Kapitän…Jeffrey … klingt echt balinesisch 😉

 

 

Und hier der Sonnenaufgang, mal ne Abwechslung zu den ganzen Sonnenuntergängen 😉

 

 

 

 

 

Auch schön anzuschauen gell! So und hier dann nun der eigentliche Grund für den Trip, die Delphine…

Naaaa, wer findet den Fehler???

Richtig! Kein einziger Delfin 🙁

Jeden anderen Tag gab es welche, am Tag davor an den Tagen danach… nur an meinem nicht 🙁 Und weil ich das mit dem Bootfahren garnicht so gut vetragen kann, bin ich nicht nochmal am nächsten Morgen mitgefahren, auch wenn es das umsonst gegeben hätte….

Dafür bin ich aber immer mal wieder am Strand langspaziert… überall die Boote und mit teilweise kreativen Namen und teilweise schön angemalt… und aber auch sowas gabs zu sehen 🙂

 

 

 

 

 

Ronny Borzel…wenn das mal nicht ein Name für ein Boot ist 🙂

Außerdem gabs am Strand den Herbst zu sehen und Kinder mit nem echt schönen Schulweg… bestimmt weit und anstrengend, aber die Aussichten sind prima!

 

 

 

 

 

Gegessen hab ich auch immer mal was, zum Beispiel dieses…

 

 

 

 

 

Und dann gab es doch noch einen Ausflug… zum größten buddhistischen Tempel auf Bali. Dieser liegt auf einem ruhigen Hügel im Dorf Banjar, Distrikt Singaraja. Dieser Tempel, Brahma Vihara Arama, ist über eine kleine Straße von Lovina Beach aus zu erreichen. Und das hab ich dann auch gemacht, auf zum Tempel und danach noch zu den HotSprings.

 

 

 

 

 

Auf der Tempelanlage ist das Duplikat vom größten buddhistischen Tempel der Welt, Borobudur im Zentraljava zu sehen (und Seerosen). 🙂

 

 

 

 

 

Weiter also zu den Hot Springs: Banjar Hot Water is a nature hot wellspring from the ground and it is believed can heal the disease. Its water is accommodated at one small swimming pool encircled by unique rural nature, its situation close to the Wihara (Buda Temple).

 

 

 

 

 

 

Es war wie im Schwimmbad, die Kids haben getobt, sind reingesprungen…das Wasser war warm und es war recht viel los…weiß nicht was ich mir vorgestellt hatte…aber irgendwie mal wieder was anderes 🙂

 

 

 

Und dann gab es eigentlich jeden Abend das gleiche Programm am Strand sitzen, Sonnenuntergang schauen und später vielleicht noch bissi Sterne schauen und dem Meer lauschen…ssooooo schön!!!

 

 

 

 

 

und weils so soooooo schön war gibts gleich noch einen Sonnenuntergang!! Sorry, aber da müsst ihr durch 😉

 

 

 

 

 

Und weg ist die Sonne! Das waren schöne Tage in Lovina. Ich war zwei Nächte in einem Hotel recht weit weg vom Center und habe dann gewechselt, ah am Zentrum, aber trotzdem total ruhig, das war prima!

Zwei Nächte Ubud und dann heißt es bye bye  Bali und Hallo Thailand!

 

Wenn alles klappt komme ich morgen Abend gegen elf in Chiang Mai an…   wenn nicht, dann verpasse ich meinen Flug in Bangkok und muss die Nacht bleiben und schauen das der verpasste Flug auf den nächsten Morgen umgebucht werden kann… oder so ähnlich 🙂

Los gehts morgen früh um 8:30 Uhr!

 

Tschüß Bali! Nein eigentlich Auf Wiedersehen!! 😉

Auf Wiedersehen:

Selamat jalan      („Guter Weg“ sagt der, der bleibt)

Selamat tinggal   („Gutes Hierbleiben“ sagt der, der geht)



Nachtrag Ubud und der Weg nach Lovina

22 09 2012

Huhu,

ja ich weiß, ich hänge ein bißchen hinterher 😉

Ich bin grad voll im Faulenzermodus… einfach nichts tun!! Ich wusste selbst nicht das ich das sooo gut kann 🙂 Pool, lesen, Strand, bisssi quatschen, spazieren gehen, lechere Fruchtsäfte trinken, die Sonne genießen, schwimmen, Sonnenuntergang schauen, lecker essen, malen,….

Bali gefällt mir echt gut und ich könnte hier gut noch mehr Zeit verbringen und auch noch mehr anschauen, aber der Flug ist gebucht und am 26. gehts nach Bangkok und von dort dann in den Norden Thailands, so der Plan 🙂 Das wird sicher der totale Kulturschock, von Ubud nach Bangkok… genau nach Ubud geh ich auch nchmal zwei Nächte bevors dann weiter geht…

Aber jetzt erst nochmal zum letzten Mal in Ubud. Ich war dort noch bei einer traditionellen Tanzveranstaltung, ja bissi Kultur muss schließlich auch sein. Also aufgepasst, Wikipedia sagt:

Der Legong ist ein Tanz, der auf der indonesischen Insel Bali entstand und weiter gepflegt wird. In abgewandelter Form (die Legong, Plural: die Legongs) kann sich der Begriff weiterhin auf die Tänzerinnen beziehen, die den Tanz zur Aufführung bringen. Abhängig von der Geschichte, die im Tanz dargestellt wird, kann das Ensemble zwei bis fünf Tänzerinnen umfassen, wobei die am meisten verbreitete Fassung, der Legong Kraton (Legong des Palastes), von drei Tänzerinnen aufgeführt wird.

Allen Legong-Aufführungen gemeinsam sind die aufwendigen Kostüme aus eng gewickeltem Brokat, der mit Frangipanis-Blüten verzierte Kopfschmuck, die intensiv geschminkten Gesichter der Tänzerinnen und die Begleitung durch ein Gamelan-Orchester. Kleinste Nuancen der Mimik und Gestik dienen der Vermittlung der dargestellten Erzählung und der damit assoziierten Emotionen. Der Tanz stellt hohe Anforderungen an das Können der Tänzerinnen und wird von Kennern häufig als schönster balinesischer Tanz beschrieben.

War total interessant aber das Orchester echt laut!

 

 

 

 

 

Achja und besonders schön war auch das ältere offensichtlich deutsche Ehepaar das reinkam und er die anderen Zuschauer mit „Guten Abend allereits“ begrüßte 🙂 Ja hallo auch!

Achja Katrin: Mr Erdmann ist übrigens stets dabei, nur eben ein wenig Kamerascheu 😉

So und dann ging es auf nach Lovina…leider hat mein Fahrer morgens abgesagt und der von ihm besorgte Ersatz war scheinbar nicht so ganz im Bild über die Route und sprach nicht so gut Englisch, so dass die Verständigung ein bißchen schwer viel… trotzdem war es schön die Landschaft und die Stops zu genießen…

Schreibe nachhher weiter… das Runterladen der Bilder dauert nämlich sicher noch mind. ne halbe Stunde…

So jetzt geht´s also los…

Der erste Stop war am Taman Ayun Temple.

Taman Ayun ist ein Tempelkomplex in Mengwi im Bezirk Badung auf der Insel Bali. Der Tempel gilt als einer der Schönsten der Insel. Übersetzt bedeutet der vollständige Name Pura Taman Ayun „Tempel des schwimmenden Gartens“. Erbaut wurde der Tempel im Jahr 1634 auf einer Flussinsel vom Prinzregenten I Gusti Agung Anon Putra-Raja von Mengwi. Eingerahmt ist die Anlage von zahlreichen blüten- und früchtetragenden Bäumen.

Taman Ayun ist der Reichstempel der Rajas von Mengwi und spiegelt den hinduistischen Kosmos wider. Das mit den Blüten und Früchte tragenden Bäumen hängt natürlich von der Jahreszeit ab 🙂 Aber dafür gabs schöne Seerosen….

 

 

 

 

 

Außerdem gab es die Orchesterinstrumente zu sehen, die auch bei der Tanzveranstaltung genutzt wurden…

Und mich mit Bäumen ohne Blüten oder Früchte 😉

 

Nächster Stop sollten dann die Reisterassen sein…hatte ich mir anders vorgestellt… Halt am Seitenstreifen und rausspringen zum Bilder machen… da hätte es jetzt wahrschenlich ein echt gutes Objektiv und nen Megazoom gebraucht… aber hey wenn man ganz genau schaut sieht man die Reisterassen 😉

 

 

 

 

 

Und weiter gings auch schon mit schönen Aussichten, mehr oder weniger Verkehr und viel Gehupe 🙂 Aber daran ist man ja mittlerweile schon gewöhnt und wundert sich wenn mal 5 Minuten nicht gehupt wird …

Ziel ist nun der Ulun Danu Bratan 🙂 Der Pura Ulun Danu Bratan ist ein hinduistischer Tempel am Ufer des Bratan-Sees auf der indonesischen Insel Bali. Unweit von Candi Kuning wurde der Tempel im 17. Jh. am südwestlichen Ende des Kratersees erbaut. Bekannt ist der Tempelkomplex für die Meru, die auf zwei vorgelagerten Inselchen errichtet worden sind. Der größere Teil des Tempelkomplexes befindet sich hingegen am Seeufer.

 

 

 

 

 

Und außerdem gabs auch wieder schöne Blumen zu sehen …

 

 

 

 

 

Nächster Stopp war einfach eine schöne Aussicht am See… da wollte ich gerne ein Foto machen, also raus, Foto, wieder ins Auto und weiter …

 

 

 

 

…und schon waren wir in Lovina 🙂

Und was ich da dann außer Faulenzen noch gemacht habe das erzähe ich dann nachhher…

 

 



Musik…

19 09 2012

… ist sooo wichtig unterwegs!! Und ich glaube ich hab echt nen ganz guten Mix dabei! Und gerade steh ich voll auf Udo… 😉

http://youtu.be/q6rhpjDYQYw

 

Achja, der Artikel vorher ist jetzt auch fertig 🙂